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Rundwanderwege Weitramsdorf

Für die Wege 1 bis 6 gilt:
Die Wanderrouten verlaufen hauptsächlich im Waldgebiet. Sie sind über weite Strecken nicht als kinderwagenfreundlich einzustufen. Infolge intensiver Waldbewirtschaftung sind manche Wege mehr oder weniger stark beschädigt.

Wanderweg 1 Schmiedekreuzstein
Länge: ca. 8 km
Markierung: 1
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz
Wegbeschreibung/Besonderheiten:
Ehemalige Teichanlagen zwischen WP 96 und WP 109. Schmiedekreuzstein am WP 109 – der Sage nach erschlug hier der Schmied seine Frau. Teichbiotope im Tremersgrund bis zu den Hofmannsteichen WP 114. Naturfreundehaus an den Hofmannsteichen WP 114. Eierberg WP 119 mit Panoramablick auf Weidach. Panoramaweg zwischen WP 119 und WP 120 am Waldrand entlang auf dem Weinberg mit Blick über Weitramsdorf ins Tambach- und Rodachtal bis in die Haßberge. Abstecher von WP 120 zum Spitzberg mit Fernblick.

Wanderweg 2 Kastenbrunnen
Länge: ca. 7 km
Markierung: 2
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz
Sehenswertes/Besonderheiten:
Ehemalige Teichanlagen zwischen WP 96 und WP 97; Knotenpunkt bei WP 98 gebildet aus fünf Tälern; Langer Grund, ca. 1,5 km lang. Zwischen WP 99 und WP 105 mit Teichanlagen; Pfad an der Landesgrenze zwischen WP 105 und 69; Abstecher zur Schmiedsquelle bei WP 86 ist möglich; Kastenbrunnen im Kastenholz bei WP 85; Pfad zur Weitramsdorfer Flur (gehört zum ehemaligen Kirchsteig nach Gauerstadt) ab WP 85; Panoramablick auf Weitramsdorf am Waldrand.

Wanderweg 3 Schwarze Heide
Länge: ca. 7 km
Markierung: 3
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz
Wegbeschreibung/Besonderheiten:
Ortsstraße bis zur markanten Linde beim Abzweig Gauerstadter Berg; Straße Gauerstadter Berg ist Anfangspunkt des ehemaligen Kirchsteiges nach Gauerstadt; Schwarze Heide – bei WP 74 Fernblick über Weitramsdorf und Weidach zur Veste Coburg; ehemaliger Jagdgrenzstein der sogenannten niederen Jagd bei WP 67; Grenzpfad entlang der Landesgrenze zu Thüringen zwischen WP 67 und WP 50; dazwischen Hoheitssäule an der Straße nach Ummerstadt bei WP 66; Dreiherrensteine bei WP 50 – ab hier Grenzregelung zwischen dem Bistum Würzburg und dem Herzogtum Sachsen-Coburg beim Trappstadter Rezeß von 1599; Steinernes Kreuz am WP 54, Sagen in verschiedenen Variationen ranken sich um das Steinerne Kreuz, der Zentstein daneben mit der Jahreszahl 1599 weist auf den Trappstadter Rezeß hin; Abstecher zum Hügelgrab aus der Hallstattzeit auf dem Schafshügel in der Waldecke zum Geiersbach in der Nähe vom WP 60 ist möglich (Entfernung ca. 50 m); Kreuzstein am Bürgersteig im Thüringer Viertel weist auf eine Sage hin; Gewerbebaum in der Ortsmitte bei WP 2 wurde 1977 anlässlich der Weitramsdorfer 800-Jahrfeier erstellt.

Wanderweg 4 Rund um Weitramsdorf
Länge: ca. 13 km
Markierung: 4
Ausgangspunkt: Parkplatz am Sportplatz
Wegbeschreibung/Besonderheiten:
Im Kastenholz von WP 84 bis WP 69 mit Kastenbrunnen; Abstecher zur Schmiedsquelle bei WP 86 ist möglich; Grenzpfad entlang der Landesgrenze zu Thüringen zwischen WP 69 und WP 50, Dreilöcherstein bei WP 68 wurde bereits zum zweiten Male gestohlen, Jagdgrenzstein der sogenannten niederen Jagd bei WP 67; Hoheitssäule an der Straße nach Ummerstadt bei WP 66; Dreiherrensteine bei WP 50 – ab hier Grenzregelung zwischen dem Bistum Würzburg und dem Herzogtum Sachsen-Coburg beim Trappstadter Rezeß von 1599; Steinernes Kreuz am WP 54, Sagen in verschiedenen Variationen ranken sich um das Steinerne Kreuz, der Zentstein daneben mit der Jahreszahl 1599 weist auf den TrappstadterRezeß hin, amTambacher Sportplatz Panoramablick über Altenhof und Hergramsdorf in den Güßbachsgrund; historischer Brunnen in Altenhof bei WP 5; Dorfbrunnen bei WP 6 in Altenhof; zwei historische Grenzsteine bei WP 133; auf Weidacher Flur am Waldrand zwischen WP 128 und WP 125; Panoramaweg zwischen WP 128 und WP 125; Panoramaweg zwischen WP 122 und WP 120 am Waldrand entlang auf dem Weinberg mit Blick über Weitramsdorf ins Tambach- und Rodachtal bis in die Haßberge; Abstecher von WP 120 zum Spitzberg mit Fernblick ist möglich.

Wanderweg 5 Hügelgrab
Länge: ca. 9 km
Markierung: 5
Ausgangspunkt: Infotafel in Tambach
Wegeschreibung/Besonderheiten:
Schloss Tambach mit schmiedeeisernem Tor, Innenhof mit Springbrunnen, Jagd- und Fischereimuseum und Wildpark dicht bei Infotafel; Fischteiche am Wildpark; Sandstein-Bildstock bei WP 12 an der B 303; Panoramaweg WP 12 bis WP 14 mit Blick auf Neundorf; Neundorf mit Wehrkirche, schönen Fachwerkhäusern und herrlichem Jakobsbrunnen in der Dorfmitte; Panoramablick im Bereich WP 19 aus der Neundorfer Flur nach Süden über das Rodachtal und nach Osten zur Veste Coburg, die Tambacher Heide links am Waldrand und rechts davon der Golfplatz; vorgeschichtliches Hügelgrab aus der Hallstattzeit dicht an der Landesgrenze, bereits geöffnet; Grenzpfad an der Landesgrenze zu Thüringen entlang bis zum WP 50; Dreiherrensteine bei WP 50 – ab hierGrenzregelung zwischen dem Bistum Würzburg und dem Herzogtum Sachsen-Coburg beim Trappstadter Rezeß von 1599; Steinernes Kreuz am WP 54, Sagen in verschiedenen Variationen ranken sich um dieses Kreuz, der Zentstein daneben mit der Jahreszahl 1599 weist auf den TrappstadterRezeß hin; Baumgruppe Fünf Eichen WP 45

Wanderweg 6 Klingengraben
Länge: ca. 6 km
Markierung: 6
Ausgangspunkt: Infotafel in Tambach
Wegbeschreibung/Besonderheiten:
Überdachte Gehsteigbrücke am Teichdamm zwischen WP 10 und 9; durch den Ortsteil Brunnhölzlein gelangt man in den Klingengraben; das Tal des Klingengrabens verdankt seine Entstehung hauptsächlich einer geologischen Verwerfung, die sich über Wohlbach und Lichtenfels bis in die Fränkische Schweis hinzieht (die Verwerfung selbst ist vom Wanderweg aus nicht zu erkennen); den Bach zwischen WP 32 und WP 31 überqueren; auf Serpentinenweg zwischen WP 39 und WP 40 ins Schmalzgrubental bis nach Hergramsdorf; über Teichdamm auf die andere Talseite; bei WP 136 Steinkreuz, dessen Erstellung ebenfalls auf eine Sage zurück zu führen ist; Marterl am Waldrand; Weg über den Teichdamm mit Panoramablick auf Altenhof; Dorfbrunnen in Altenhof WP 6; Naturschutzgebiet westlich am Weg nach Tambach zwischen WP 6 und WP 9

Wanderweg 7 Rothhof
Länge: ca. 9 km
Markierung: 7
Ausgangspunkt: Infotafel in Tambach
Wegbeschreibung/Besonderheiten:
Die Wanderroute verläuft hauptsächlich auf befestigten Flurwegen, Streckenweise ist sie trotzdem nicht als kinderwagenfreundlich einzustufen.
Schloss Tambach mit schmiedeeisernem Tor, Innenhof mit Springbrunnen, Jagd- und Fischereimuseum und Wildpark dicht bei Infotafel; Fischteiche am Wildpark; Sandstein-Bildstock bei WP 12 an der B 303; Panoramaweg WP 12 bis WP 14 mit Blick auf Neundorf; Abstecher bei WP 14 nach Neundorf mit Wehrkirche, schönen Fachwerkhäusern und herrlichem Jakobsbrunnen in der Ortsmitte möglich; von betoniertem Flurweg bei WP 16 abbiegen in ein enges und ruhiges Wiesental bis WP 25; ehemaliger gräflicher Gutshof Rothhof, WP 25, geschleift, Fernblick in die Haßberge; von WP 25 bis WP 29 am Waldrand; bei WP 39 auf Forststraße und an Wildgatter entlang in den Klingengraben; das Tal des Klingengrabens verdankt seine Entstehung hauptsächlich einer geologischen Verwerfung, die sich über Wohlbach und Lichtenfels bis in die Fränkische Schweiz hinzieht; durch den Ortsteil Brunnhölzlein gelangt man wieder bei WP 9 zur B 303; auf dem Teichdamm zwischen WP 9 und WP 10 überdachte Fußgängerbrücke.

Gemeinde Weitramsdorf
Ummerstadter Straße 11
96479 Weitramsdorf
Tel. 09561/8352-0
Fax 09561/8352-50